Noch eine kurze Worterklaehrung: Bula kann man immer und ueberall sagen. Das heisst soviel wie hallo und alles klar. Vinaka, das man wenaka ausspricht heisst danke.
Morgens um halb 7 - das Taxi. Wenn sonst auch immer Fiji Time gilt – also alles locker und gechillt – bei den Abfahrtszeiten sind sie ueber puenktlich. So kam das dann schon um 6:15am und wir rein. Meine 3Huehners im Flughafen an die Aukland Schlange, ich zur Seoul Schlange. Hinter mir standen Svenja und Jan die mir dann den ersten Schock verpassten: die Fluege ab Seoul seien dicht und das heisst, es gibt auch kein Zimmer im 4 Sterne Hotel gestellt…What!!!
Am Schalter sagte man mir dann nichts anderes und das es schon gar keinen Sinn haette ueberhaupt zu fliegen.
Ich hab mir aber nen Flug geben lassen, genauso wie Svenja, Jan und Mareike :)
Meine Laune war trozdem auf dem Nullpunkt und ueberstrapaziert, vor allem weil es hiess, andere Fluggesellschaften fliegen…
Dann war die Zeit da um Jasmin, Nadine und Christian tschuess zu sagen… :( vielen vielen Dank fuer die Tage mit euch!!!! Und Jasmin du weißt ja: Tiergeschuetzte Paedagogik ;)!
Der Flug nach Seoul war mit seinen knappen 11 Stunden viel zu lang und ungewiss…
Wir vier stellten uns schon auf mindestens 2 Naechte in irgendner dreckigen Flughafenecke ein…In Seoul sollten naemlich 1000de andere Leute von den Vortagen warten.
Gepaeck holen und …Wagenrennen. Inoffiziell versteht sich. Der von Svenja und Jan hat es leider nicht ueberlebt und steht wohl jetzt noch kaputt in einer der Hallen. Auf zum Korean Air Infostand.
„Wir haetten eigentlich Morgen unseren Weiterflug, jetzt ein abgesagtes Hotelbett und keine Ahnung – was jetzt?“
Der duemmlich dreinblickende Mann hinter dem Schalter war laut Svenja noch keine 13 und wusste nicht mal, dass es Vulkane gab ;). Ich stimmte ihr voll und ganz zu. Bis, ja bis der uns Transfer Kleber gab, die wir uns aufkleben sollten. Wir protestierten noch, dass wir nicht raus koennten, da wir kein Hotel hatten. „Wir sollen uns einfach die Dinger aufkleben und zum Zettelmann gehen."
Der Zettelmann war dann der Held des Tages! Dass unser Flug wirklich fliegen wuerde, wir ein Bett, Dinner, Breakfast und Lunch hatten, kapierten wir erst kreischend nach mehrmaligem nachfragen :)
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